Unsere Experten teilen tiefgehende Analysen und praxisnahe Einordnungen zu EUDR, CSRD, HinSchG, CSDDD und Nachhaltigkeit.
Ob im Supermarkt, im Online-Shop oder beim Serviceanbieter – wir alle erwarten, dass die Qualität stimmt. Doch was steckt dahinter, wenn ein Unternehmen das zuverlässig liefert? Die Antwort: professionelles Qualitätsmanagement. Es sorgt dafür, dass Produkte fehlerfrei sind, Kunden zufrieden bleiben und Abläufe reibungslos funktionieren und entscheidet damit oft über Erfolg oder Misserfolg.
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Die neue EU-Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWR) verändert den Umgang mit Verpackungen grundlegend. Sie gilt direkt in allen EU-Mitgliedstaaten, ersetzt nationale Sonderregeln und legt verbindliche Ziele für Abfallvermeidung, Wiederverwendung und Recycling fest. Für Unternehmen geht es dabei nicht nur um Verpackungsdesign. Wer frühzeitig versteht, welche Rolle das eigene Unternehmen in der Lieferkette einnimmt, kann Risiken vermeiden, Kosten besser steuern und die neuen Anforderungen gezielt nutzen.
Compliance ist längst kein „Nice-to-have" mehr. Gesetze, Berichtspflichten und Erwartungen von Kunden, Investoren und Mitarbeitenden nehmen zu und Verstöße werden schneller teuer, rechtlich wie reputativ. Wer Compliance systematisch aufsetzt, schützt sich vor Risiken und schafft gleichzeitig klare Orientierung im Alltag. In diesem Beitrag erfahren Sie, was Compliance für Unternehmen bedeutet, welche Themen dazugehören und wie Sie ein wirksames Compliance-Management Schritt für Schritt einführen.
Sind Papierprodukte und Einmalschürzen nach EUDR meldepflichtig? Eine Frage, die aktuell viele Compliance- und Supply-Chain-Verantwortliche beschäftigt. Dieser Beitrag liefert Antworten und konkrete Handlungsempfehlungen.
Müssen gebrauchte Lkw-Reifen oder Holzpaletten die EUDR-Vorgaben erfüllen? Was für Neuprodukte gilt, ist bei Second-Hand-Waren längst nicht so klar. Dieser Beitrag schafft Klarheit.
Gilt ein Flyer als Korrespondenz oder doch als meldepflichtiges Papierprodukt nach EUDR? Die Abgrenzung ist entscheidend und in der Praxis oft unklar. Dieser Beitrag erklärt die Korrespondenz-Ausnahme und zeigt, wo die Grenzen liegen.
Ist Bambus Holz? Fällt Karton unter die EUDR? Solche Fragen klingen simpel sind in der Praxis aber alles andere als trivial. Dieser Beitrag klärt die Einordnung beider Materialien und gibt konkrete Orientierung für Compliance, Einkauf und Lieferkettenmanagement.
Ab Ende 2026 müssen Unternehmen für EUDR-relevante Rohstoffe genaue Geo-Daten der Anbauflächen bis zurück zum Ursprung nachweisen. Was das technisch, rechtlich und organisatorisch bedeutet und wie Unternehmen damit umgehen, zeigt dieser Beitrag.
Kakaomasse, Mehl, Spanplatten, Pflanzenöl – auch bei Zwischenprodukten verlangt die EUDR lückenlose Rückverfolgbarkeit bis zum Rohstoffursprung. Was das in der Praxis bedeutet und wann eine neue Sorgfaltspflicht beginnt, zeigt dieser Beitrag.
Was passiert mit Lagerware, die vor dem EUDR-Stichtag produziert wurde – muss sie trotzdem alle Sorgfaltspflichten erfüllen? Dieser Beitrag klärt die rechtlichen Vorgaben und gibt praxisnahe Empfehlungen für Unternehmen mit Lagerbeständen.
Gilt die EUDR auch für Eigenimporte, etwa für die Kantine oder die Produktion? Ja, denn die Verordnung greift weiter als viele vermuten. Dieser Beitrag klärt, wann EUDR-Pflichten entstehen und wo Interpretationsspielraum bleibt.
Was gilt nach der EUDR eigentlich als „Wald" und wann fällt eine Agrarfläche darunter? Die Antwort überrascht viele: Die EUDR-Walddefinition ist weiter gefasst als erwartet. Dieser Beitrag klärt, wie Wald, Agrarflächen und verschiedene Nutzungsformen einzuordnen sind.
Das EUDR-Länder-Benchmarking stuft Herkunftsländer künftig nach ihrem Entwaldungsrisiko ein, mit direkten Auswirkungen auf die Due-Diligence-Pflichten von Unternehmen. Dieser Beitrag erklärt, wie das System funktioniert und wie Unternehmen sich schon heute vorbereiten können.
SAI360 übernimmt die deutsche Lawcode GmbH und bringt damit eine der modernsten Whistleblower-Plattformen Europas, die Hintbox, auf den US-Markt. Die Übernahme ist mehr als eine strategische Expansion: Sie markiert den Beginn einer neuen Ära für digitale Hinweisgebersysteme in den USA, die höchste Anforderungen an Sicherheit, Datenschutz und Benutzerfreundlichkeit erfüllen müssen.
Wann ist ein zusammengesetztes Produkt EUDR-pflichtig und wie tief muss die Lieferkette zurückverfolgt werden? Gerade bei Rohstoffmischungen und komplexen Warengruppen bleibt das oft unklar. Dieser Beitrag schafft Orientierung.
Fallen Verpackungen, POS-Displays und Etiketten unter die EUDR – oder nicht? Seit der Präzisierung der FAQs und dem Ausschluss klassischer Druckerzeugnisse (HS 49) ist die Antwort differenzierter denn je. Dieser Beitrag schafft Klarheit und zeigt, worauf es bei der Umsetzung ankommt.
Ab Ende 2026 müssen Unternehmen für EUDR-relevante Produkte lückenlose Sorgfaltserklärungen (DDS) abgeben. Doch wann braucht es eine eigene DDS, wie geht man mit Sammelchargen um, und wie wird die Verbindung zwischen Charge und DDS korrekt hergestellt? Dieser Beitrag gibt Antworten.
Die EUDR betrifft nicht nur Rohstoffimporteure, denn sie greift entlang der gesamten Lieferkette, auch für Händler und nachgelagerte Marktteilnehmer. Wer ist betroffen, welche Pflichten gelten und wie lässt sich die eigene Rolle rechtssicher bestimmen? Dieser Beitrag gibt Antworten.
Fällt Ihr Kautschukprodukt unter die EUDR oder nicht? Die Antwort hängt von einer zentralen Unterscheidung ab: Naturkautschuk aus Hevea-Bäumen unterliegt ab 30. Dezember 2026 strengen Nachweispflichten, synthetischer Kautschuk dagegen nicht. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie Ihre Produkte rechtssicher klassifizieren.
Die EUDR gilt nicht nur für Großkonzerne. Auch KMU und komplexe Unternehmensgruppen sind betroffen. Besonders bei der Abgrenzung von Zuständigkeiten innerhalb von Konzernstrukturen herrscht Unsicherheit. Dieser Beitrag klärt, welche Schwellenwerte gelten und was das für die Praxis bedeutet.
Die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) verpflichtet Unternehmen zu transparenter Warenbeschaffung und -handel. Eine korrekte Einstufung durch HS- und TARIC-Codes ist dabei essenziell, da sie die Grundlage für Nachverfolgbarkeit und regulatorische Compliance bildet. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die Bedeutung dieser Codes und praktische Hinweise zur korrekten Klassifizierung.
Das Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) stärkt Transparenz und Integrität in Unternehmen, indem es Mitarbeiter, die Verstöße melden, vor Repressalien schützt. Unternehmen profitieren von funktionierenden Whistleblowing-Systemen, da sie Risiken frühzeitig erkennen und rechtlichen sowie reputationsbezogenen Schäden vorbeugen können. Zu den zentralen Anforderungen zählen die Einrichtung interner Meldestellen und die Schulung von Personal.
Die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) stellt eine Herausforderungen für Nachhaltigkeitsverantwortliche in Unternehmen dar. Gleichzeitig ist sie ein wichtiger Fortschritt, denn sie betont, wie wichtig es ist, Entwaldung und Abholzung in Lieferketten zu vermeiden. Diese Verordnung verpflichtet Unternehmen dazu, ihre Lieferkettenprozesse kritisch zu überprüfen und sicherzustellen, dass ihre Praktiken im Einklang mit den europäischen Nachhaltigkeitszielen stehen.
Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) stellt kleine und mittlere Unternehmen vor erhebliche bürokratische Herausforderungen. Der im Februar 2025 vorgestellte Omnibus-Entwurf soll die Umsetzung vereinfachen und rückt damit den VSME-Standard (Voluntary Standard for SMEs) in den Fokus. In diesem Artikel erfahren Sie, wie KMUs durch VSME von einer effizienteren Nachhaltigkeitsberichterstattung profitieren, worin die wesentlichen Unterschiede zu den ESRS liegen und wie die Einführung gelingt.
Kinderarbeit ist kein Randthema. Sie steckt in vielen globalen Lieferketten – oft dort, wo Rohstoffe abgebaut oder Agrarprodukte angebaut werden – und betrifft damit auch Produkte, die wir täglich nutzen. Laut einem ILO-Bericht (Juni 2025) arbeiten weltweit rund 138 Millionen Kinder, etwa 61 % davon in der Landwirtschaft. Gleichzeitig hat sich die Weltgemeinschaft im Rahmen der Agenda 2030 vorgenommen, Kinderarbeit bis 2025 zu beenden. In diesem Beitrag geht es darum, warum Kinderarbeit entsteht, wo sie besonders verbreitet ist und was Unternehmen konkret tun müssen, um Risiken in ihren Lieferketten zu vermeiden.
Die Kreislaufwirtschaft, auch bekannt unter Circular Economy, ist längst mehr als ein Nachhaltigkeitstrend. Sie ist ein grundlegend neues Wirtschaftsmodell, das Ressourceneffizienz, Abfallvermeidung und wirtschaftliches Wachstum miteinander verbindet. Für Unternehmen bedeutet das nicht nur ökologische Verantwortung, sondern auch wirtschaftliche Chancen.
Der Klimawandel stellt Unternehmen vor wachsende regulatorische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen. Wer seine Treibhausgasemissionen nicht kennt, kann sie nicht reduzieren. Das GHG-Protokoll bietet dafür den international anerkannten Rahmen und unterteilt Emissionen in die sogenannten Scopes 1, 2 und 3. Dieser Beitrag erklärt, was dahintersteckt und wie Ihr Unternehmen die Emissionsmessung als Grundlage für eine wirksame Klimastrategie nutzen kann.
Der Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) ist ein zentrales Element des EU Green Deals und reguliert den CO₂-Ausstoß bei importierten Waren. Ziel ist es, Carbon-Leakage zu verhindern und faire Wettbewerbsbedingungen für europäische Unternehmen zu schaffen. In diesem Artikel beleuchten wir, wie der Mechanismus funktioniert, welche Branchen betroffen sind und welche Rolle er für eine nachhaltige Zukunft spielt.
Stellen Sie sich eine Welt vor, in der Umweltverbrechen wie Ökozid nicht länger ungestraft bleiben. Die neue Umweltstrafrechtsrichtlinie könnte genau das ermöglichen. Sie schafft verbindliche internationale Standards für den Schutz unserer Erde und betitelt Umweltverbrechen als schwerwiegende Vergehen. In diesem Blogbeitrag erhalten Sie fundierte Einblicke in das Thema Ökozid, die zugehörige Richtlinie und die Rolle, die Unternehmen in diesem Kontext spielen.
ESG-Investments gewinnen in der Finanzwelt zunehmend an Bedeutung. Doch was steckt hinter dem Begriff? ESG steht für Umwelt (Environment), Soziales (Social) und Unternehmensführung (Governance) und beschreibt nachhaltige Anlagestrategien, die nicht nur Rendite, sondern auch soziale und ökologische Aspekte berücksichtigen. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte zu ESG-Investments, Ratings und Scores.
NIS-2 bringt deutlich strengere Vorgaben für Cybersicherheit in vielen Branchen und macht das Thema zur Pflicht, nicht zur Kür. Besonders wichtig ist dabei die Lieferkette: Auch Cloud-Provider, IT-Dienstleister und Software-Partner müssen in die Sicherheitsprozesse eingebunden werden. Dieser Beitrag zeigt, wer betroffen ist und was Unternehmen jetzt konkret umsetzen sollten.
Die NFRD war der EU-Startpunkt für verpflichtende nichtfinanzielle Berichterstattung. Heute ist sie vor allem als Vorgänger der CSRD relevant. Für viele Unternehmen gilt bereits die CSRD/ESRS oder sie steht (je nach Welle und nationaler Umsetzung) an. Dieser Beitrag ordnet deshalb ein, was die NFRD verlangt hat, für wen sie galt und wie der Übergang zur CSRD in der Praxis aussieht.
Mitten im dichten Wald aus Vorschriften und Regulierungen des EU-Rechts: die EUDR. Mit der EU Deforestation Regulation (VO 2023/1115) müssen Unternehmen künftig nachweisen, dass ihre Lieferketten, von Holz über Kakao bis Palmöl, entwaldungsfrei und rechtskonform sind. Was das konkret bedeutet und wie Sie sich vorbereiten, erfahren Sie hier.
ESG-Reporting bezeichnet die strukturierte Berichterstattung über die Leistungen eines Unternehmens in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung. Für viele Unternehmen in der EU ist es seit 2024 gesetzlich verpflichtend. In diesem Beitrag erfahren Sie, was ein ESG-Bericht enthalten muss, welche Standards gelten und wie Sie strukturiert vorgehen.
Doppelte Materialität ist ein zentrales Konzept der Nachhaltigkeitsberichterstattung. Sie hilft Unternehmen, Nachhaltigkeitsthemen aus zwei Blickwinkeln zu bewerten: die Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft sowie die finanziellen Risiken und Chancen für das eigene Geschäft. In diesem Beitrag erklären wir das Prinzip, zeigen die Rolle von Innen- und Außenwesentlichkeit und wie Unternehmen damit ihre Berichterstattung strukturierter, transparenter und aussagekräftiger aufsetzen können.
Nachhaltigkeit ist längst ein Kaufkriterium und damit auch ein Marketinghebel. Immer mehr Unternehmen werben mit „grün“, „klimaneutral“ oder „nachhaltig“, doch viele Aussagen sind für Verbraucher schwer zu prüfen und laut EU-Untersuchungen oft vage, irreführend oder nicht belegt. Genau hier beginnt Greenwashing. In diesem Beitrag erfahren Sie, was Greenwashing bedeutet, welche typischen Muster dahinterstecken und wie Sie echte Nachhaltigkeit von Schein-Nachhaltigkeit unterscheiden.
Moderne Sklaverei ist eine dunkle Schattenseite der globalen Wirtschaft: Millionen Menschen werden weltweit ausgebeutet und zu Arbeit gezwungen – nicht nur in fernen Ländern, sondern auch in Europa. Besonders sichtbar wird das etwa in der Textilindustrie, doch auch Branchen wie Landwirtschaft, Bau und Dienstleistungen sind betroffen. Weil die Betroffenen oft unsichtbar bleiben, braucht es klare Regeln: Die EU-Zwangsarbeitsverordnung (Forced Labour Regulation) soll Produkte aus Zwangsarbeit vom Markt ausschließen. Im Folgenden klären wir, was moderne Sklaverei bedeutet, warum sie entsteht und wie die Verordnung wirkt.
Eine erfolgreiche Unternehmensführung hängt maßgeblich von der richtigen Lieferantenauswahl ab – sie beeinflusst Qualität, Zuverlässigkeit, Kosten und langfristige Partnerschaften. Gleichzeitig steigen die Anforderungen: dynamische Märkte, komplexe Lieferketten und strengere Vorschriften machen eine strukturierte Lieferantenbewertung wichtiger denn je. In diesem Beitrag zeigen wir, wie Unternehmen Lieferanten gezielt bewerten und auswählen, mit praxisnahen Tipps, um Risiken zu senken, Qualität zu sichern und nachhaltiges Wachstum zu fördern.
Nachhaltigkeit ist längst ein zentrales Thema in Unternehmen. Doch was bedeutet der Begriff eigentlich – und welche Prinzipien stecken dahinter? Dieser Beitrag zeigt, wie sich Nachhaltigkeit von ihren Wurzeln in der Forstwirtschaft des 18. Jahrhunderts bis zu den UN-Nachhaltigkeitszielen entwickelt hat und warum ressourcenschonendes, verantwortungsvolles Handeln heute strategisch wichtig ist. Wer Nachhaltigkeit ernst nimmt, stärkt nicht nur Umwelt und soziale Standards, sondern auch Vertrauen, Zukunftsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit.
Nachhaltige Beschaffung wird für Unternehmen immer wichtiger – sie hilft, den eigenen ökologischen Fußabdruck zu senken und gleichzeitig faire, verantwortungsvolle Lieferketten zu fördern. In diesem Beitrag zeigen wir, wie Sie durch die gezielte Auswahl von Lieferanten und Materialien Umwelt- und Sozialstandards verbessern, Ihre Marke stärken und Schritt für Schritt eine umweltbewusste Beschaffung umsetzen. Außerdem geht es darum, typische Herausforderungen zu erkennen und sinnvoll zu lösen.
Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) ist ein Rahmenwerk für Unternehmen, um ihre Nachhaltigkeitsleistung transparent darzustellen. Er wurde 2011 eingeführt und unterstützt eine vergleichbare Berichterstattung, ist in Deutschland jedoch freiwillig. Trotzdem kann er Unternehmen helfen, ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten glaubwürdig zu kommunizieren und sich strategisch auf wachsende Anforderungen vorzubereiten. In diesem Beitrag erklären wir Aufbau, Inhalte und Nutzen des DNK.
In einer Welt voller globaler Krisen gewinnt das Recht auf eine gesunde Umwelt an Bedeutung. Unsere Lebensgrundlagen und die Zukunft kommender Generationen hängen von intakten Ökosystemen ab. Doch Luft-, Boden- und Meeresverschmutzung bedrohen Mensch und Natur weiterhin massiv – verschärft durch Klimawandel und Erderwärmung. Der Verlust der Artenvielfalt und die Zerstörung natürlicher Lebensräume zeigen deutlich: Ein Umdenken ist dringend nötig. Dieser Beitrag beleuchtet Formen und Folgen der Umweltverschmutzung und zeigt, welche Rolle Klimaklagen und weitere Maßnahmen dabei spielen, Umweltschutz durchzusetzen und Belastungen zu reduzieren.
Die ESRS schaffen mehr Transparenz und Vergleichbarkeit in der Nachhaltigkeitsberichterstattung: Einheitliche Kriterien und Indikatoren erleichtern Investoren und Stakeholdern die Bewertung der ESG-Leistung von Unternehmen. Gleichzeitig unterstützen die Standards eine strategischere Nachhaltigkeitssteuerung, indem Risiken und Chancen früher sichtbar werden. Seit dem Berichtsjahr 2024 bilden die sektorunabhängigen ESRS (Set 1) die verbindliche Grundlage für die erste CSRD-Berichterstattungswelle.
Nachhaltigkeit ist heute wichtiger denn je: Unternehmen und Privatpersonen erkennen zunehmend, wie stark ihr Handeln die Umwelt beeinflusst. Ein zentraler Maßstab dafür ist der CO₂-Fußabdruck. Er zeigt, wie viele Emissionen durch bestimmte Aktivitäten entstehen. In diesem Beitrag erklären wir, was hinter dem Begriff steckt, warum er relevant ist und wie sich der CO₂-Fußabdruck im Alltag und im Unternehmen wirksam reduzieren lässt.
Mit der SFDR (Offenlegungsverordnung) wird die Transparenz zu Nachhaltigkeit im Finanzmarkt verbindlicher. Als Teil des EU Sustainable Finance Framework soll sie private Investitionen stärker mit Nachhaltigkeitszielen verknüpfen und Investoren verlässliche ESG-Informationen für Entscheidungen liefern. Damit unterstützt die EU ihr Ziel eines klimaneutralen Europas bis 2050 und will Greenwashing wirksam eindämmen. In diesem Leitfaden erklären wir die wichtigsten Anforderungen, Begriffe sowie Chancen und Herausforderungen der SFDR in der Praxis.
Die Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen sind 17 Ziele für eine nachhaltige Zukunft. Sie reichen von Armutsbekämpfung und Bildung bis zu Klima- und Umweltschutz und zeigen, was möglich ist, wenn Staaten, Unternehmen und Gesellschaft gemeinsam handeln. In diesem Beitrag stellen wir alle 17 Ziele kurz vor und erklären, warum sie für nachhaltige Entwicklung so wichtig sind.
Die EU-Taxonomie legt fest, welche wirtschaftlichen Aktivitäten als ökologisch nachhaltig gelten und schafft damit einheitliche Standards für „grüne“ Investitionen. Ziel ist mehr Transparenz und eine stärkere Ausrichtung von Kapitalflüssen auf Umwelt- und Klimaschutz. Für viele Unternehmen wird die Taxonomie-Berichterstattung verpflichtend – daher lohnt es sich, die Anforderungen frühzeitig zu verstehen und vorzubereiten. In diesem Beitrag geben wir einen kompakten Überblick über die Verordnung und zeigen, welche Unternehmen wann betroffen sind.
Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) ist ein zentraler Meilenstein für die europäische Nachhaltigkeitsberichterstattung. Sie schafft einheitliche Standards und erweitert die Berichtspflichten, damit Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen (ESG) transparenter und vergleichbarer werden. In diesem Beitrag erfahren Sie, was die CSRD bedeutet, wen sie betrifft und wie Sie die Anforderungen in der Praxis umsetzen.
Supply Chain Management ist das kluge Organisieren aller Schritte, die nötig sind, damit die Lieferkette einer Firma bestmöglich funktioniert. Von der Herstellung der Produkte, über den Transport, bis hin zur Zufriedenheit der Kunden – Supply Chain Management ist sehr wichtig für den Erfolg einer Firma. Erfahren Sie, wie modernes Supply Chain Management nicht nur die Abläufe in der Lieferkette verbessert, sondern auch zum langfristigen Erfolg der Firma und zur Zufriedenheit der Kunden beiträgt.
Corporate Social Responsibility (CSR) beschreibt die Verantwortung von Unternehmen für ihre Auswirkungen auf Gesellschaft und Umwelt. In Deutschland wird CSR durch Leitfäden und Initiativen der Bundesregierung unterstützt. Auch das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) spielt dabei eine wichtige Rolle: Es verpflichtet Unternehmen, Menschenrechts- und Umweltstandards in ihren Lieferketten stärker zu beachten. Wer CSR versteht, kann Verantwortung gezielt in Strategie und Alltag verankern.
Ethisches Verhalten und soziale Verantwortung werden für Unternehmen immer wichtiger. Ein zentraler Baustein dafür ist ein Code of Conduct (Verhaltenskodex): Er legt fest, welche Standards im Unternehmen und in der Zusammenarbeit mit Lieferanten gelten, etwa zu fairen Arbeitsbedingungen, Integrität und Umwelt. In diesem Beitrag zeigen wir, warum ein Code of Conduct so wichtig ist und wie er sich wirksam in der Praxis verankern lässt.
Die Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD) ist eine EU-Richtlinie zu menschenrechtlichen und umweltbezogenen Sorgfaltspflichten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Sie verpflichtet Unternehmen, Risiken in der Lieferkette systematisch zu erkennen, zu verhindern und zu minimieren und die Umsetzung nachweisbar zu steuern. Dieser Überblick zeigt, wen die CSDDD betrifft, welche Pflichten gelten, wie die Kontrolle funktioniert und welche Fristen, Chancen und Risiken daraus entstehen.
Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) für Unternehmen ist zum 01. Januar 2023 in Deutschland in Kraft getreten. Seit dem 01. Januar 2024 gilt es bereits für Unternehmen die mindestens 1.000 Mitarbeitende beschäftigen. Das Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten verpflichtet Unternehmen dazu, die Menschenrechte und Umweltstandards innerhalb ihrer Wertschöpfungskette zu berücksichtigen. Die im Gesetz definierten Sorgfaltspflichten richten sich sowohl auf die Geschäftstätigkeiten der Unternehmen als auch auf die ihrer Lieferanten.
ESG steht für Environmental, Social und Governance – also Umwelt, Soziales und Unternehmensführung. Für Unternehmen sind diese Kriterien längst mehr als ein Trend: Sie helfen, Nachhaltigkeit strategisch umzusetzen und Vertrauen am Markt zu stärken.