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  • Wie gehe ich vor, wenn ein vorgelagerter Lieferant behauptet, dass die Ware bereits vor dem 30.12.2025 in der EU eingekauft und in seinem Lager eingelagert wurde? Sollte man sich diese Aussage nachweisen lassen?
  • Wenn man sich bis zum 30.12.2025 noch mit Ware eindecken kann, ohne eine DDS einreichen zu müssen: Was passiert in folgendem Fall?
  • Macht es Sinn das direkt in den eigenen Verhaltenskodex für Lieferanten und Geschäftspartner zu integrieren? Was genau sollte hier verankert werden?
  • Es wurde von der „Bereitstellungsfrequenz“ der DDS gesprochen. Welche Frequenzen sind überhaupt zulässig?
  • Ein Krankenhaus kauft relevante Lebensmittel ein, verarbeitet diese zu Speisen und gibt sie anschließend an Patienten, Mitarbeitende und externe Gäste aus. Für welche dieser Fälle greift die EUDR? Nach unserer Interpretation entsteht eine EUDR-Relevanz ausschließlich beim Verkauf an externe Gäste in der Kantine.
  • Gibt es eine Vorlage für das DDS-Statement? Was sind die inhaltliche Anforderungen?
  • Wie wird der Zoll mit der Schonfrist umgehen? Muss eine DDS vorliegen?
  • Ich bin ein Schweizer Unternehmen und falle nicht unter die EUDR. Wie kann ich die Referenznummern, die ich von meinen EU-Lieferanten erhalte, effizient an meine EU-Kunden weitergeben?
  • Für Ware aus 2021–2025 gilt eine Übergangsfrist und sie kann nach dem 30.12.2025 mit entsprechenden Nachweisen weiterverkauft werden. Für die Kommunikation wurde dafür die Conventional Reference Number eingeführt. Warum wurde diese im Vortrag nicht erwähnt?
  • Wie sind die Verantwortlichkeiten innerhalb der Unternehmen festgelegt? Welche Abteilung ist hauptverantwortlich? Trägt die Governance Verantwortung?
  • Wenn ich aus einem Niedrigrisikoland importiere, genügen die Geodaten zur Erfüllung der Sorgfaltspflicht und zur Erstellung der Referenznummer. Wie ist die Situation bei Standardrisikoländern? Wie erfolgt dort die Risikobewertung und welche zusätzlichen Informationen müssen für die Sorgfaltspflicht erhoben werden?
  • Fällt unter Eigenverbrauch, wenn Kaffee/Rindfleisch/etc aus der EU für die Unternehmenskantine bezogen wird, welche aber auch von Dritten wie Kunden oder externe Mitarbeiter genutzt werden können?
  • Wie ist mit EUDR-relevanten Hilfs- und Betriebsstoffen umzugehen, die von einem EU-Großhändler bezogen werden? Muss ich als Nicht-KMU-Marktteilnehmer oder Händler sicherstellen, dass für diese Produkte eine gültige DDS des Großhändlers vorliegt – und bin ich verpflichtet, die entsprechenden DDS-Referenznummern zu dokumentieren?
  • Wird der deutsche Zoll ab dem 01.01.2026 EUDR-relevante Importwaren aus China, Indien etc. ohne vollständige Daten nicht mehr einführen lassen oder gilt hierfür ebenfalls eine Übergangsfrist?
  • Wie sollte ich vorgehen, wenn mir zum 30.12.2025 noch Rückmeldungen von Lieferanten für den Zeitraum 2021–2025 fehlen? Sollte ich der BLE die verfügbaren Informationen melden und auf verspätete Lieferanten-Feedbacks hinweisen – oder empfiehlt es sich, frühzeitig einen Fristaufschub zu beantragen?
  • Wie geht der Zoll mit der Zeit der Schonfrist um? Muss in diesem halben Jahr eine DDS in der Zollerklärung vorliegen?
  • Fallen vorgepackte, direkt in den Handel gelieferte Displays unter die EUDR? Fallen Displays die direkt im Markt aufgebaut und mit Ware befüllt werden unter die EUDR? Fallen alle Werbemittel aus Pappe die im Handel genutzt werden unter die EUDR?
  • Wir nutzen Spanplatten als Verpackung (z. B. bei Formatpaletten). Fallen diese – im Gegensatz zu ausdrücklich ausgenommenen Europaletten – unter die EUDR?
  • Mein Unternehmen kauft in Deutschland Spanplatten ein und verbaut sie in Produkte, die ausschließlich innerhalb der EU verkauft werden. Sind wir dafür EUDR-pflichtig?
  • Wir sammeln derzeit alle relevanten Unterlagen für den Zeitraum 2021–2025. Für Produkte, die ab dem Stichtag eingeführt werden, reicht man die DDS ein. Artikel, die vor dem Stichtag bereits im Verkehr waren, benötigen dagegen keine DDS – korrekt?
  • Gibt es bei der Umweltrichtlinie auch Grenzen der Unternehmensgrößen?
  • Es war die Sprache von "Bereitstellungsfrequenz" der DDS. Welche Frequenzen sind zulässig? Eigentlich muss es ja vor Bereitstellung auf dem Markt vorliegen. Was ist wenn der Lieferant mir die Ware geliefert hat ich aber keine DDS von ihm (oder vorgelagerter Teilnehmer) habe?
  • Ein Krankenhaus kauft relevante Lebensmittel ein, verarbeitet diese zu Speisen und gibt sie anschließend an Patienten, Mitarbeitende und externe Gäste aus. Für welchen dieser Fälle greift die EUDR? Nach unserer Einschätzung entsteht eine EUDR-Relevanz ausschließlich beim Verkauf an externe Gäste in der Kantine.
  • Werden dabei Informationen über den Zwischenlieferanten an den Kunden weiter gegeben?
  • Wie wird sicher gestellt, dass über die Weitergabe meiner Lieferanten-DDS, keine Supply-Informationen an die Kunden weitergegeben werden?
  • Wir importieren aus China kosmetische Geschenkartikel wie Duschgel oder Bodylotion. Für die Einfuhr verwenden wir Zolltarifnummern, die nicht im Anhang I der EUDR aufgeführt sind – wir sind daher nicht betroffen. Wie verhält es sich jedoch mit dem Versandkarton, in dem die Ware geliefert wird? Fällt dieser unter die EUDR?
  • Müssen reine Endverbraucher etwas im Sinne der EUDR tun?
  • Einige Lieferanten teilen uns mit, dass sie die Traceability-Daten erst im Falle einer BLE-Prüfung herausgeben würden. Wie kann ich in diesem Fall argumentieren?
  • Sind wir verpflichtet, beim Erhalt einer gültigen DDS-Nummer, zu prüfen, ob diese richtig erstellt wurde, also ob die Geolokalisation "sauber " ist? Oder darf man sich auf die DDS-Nummern verlassen.
  • Wenn ich auf eine bestehende DDS verweise – sehe ich im EU-Informationssystem dann den ursprünglichen Importeur/Marktteilnehmer oder lediglich meinen direkten Lieferanten?
  • Wie ist der aktuelle Stand zum Entwurf des delegierten Rechtsakt bzgl. Muster und Marketingartikel? Fallen Muster und Marketingartikel nun unter die Verordnung? Ist der Rechtsakt bereits gültig?
  • 100 % DIP-Papiere sind von der EUDR ausgenommen. Wo wird dies dokumentiert? Handelt es sich dabei um übergeordnete „Nullnummern“, die generell für Recyclingpapiere gelten?
  • Wie gehe ich mit Herstellern aus Nicht-EU-Ländern (z. B. China) um, die wenig kooperativ sind oder selbst nicht wissen, wie sie die erforderlichen Informationen beschaffen sollen? Reicht in diesem Fall eine unterschriebene Erklärung des Herstellers aus – insbesondere im Hinblick auf Haftung und unsere eigene Absicherung?
  • Wenn wir nach EU-Definition als Großunternehmen eingestuft werden – obwohl wir tatsächlich ein Kleinstunternehmen sind – gibt es dann überhaupt eine Möglichkeit, diese Einstufung zu umgehen?
  • Fallen Marketing-Papp-Aufsteller für den Supermarkt unter die EUDR?
  • Wie werden diese 6 Monate Soft Launch aussehen? Wird auch rückwirkend vom BLE geprüft?
  • Wie kann ich verhindern, dass meine Kunden Rückschlüsse auf meine Vorlieferanten ziehen können, wenn ich lediglich die Referenznummern weitergeben muss?
  • Meines Wissens fallen nur Lagerbestände, die ab dem 29.06.2023 (Beginn der EUDR) aufgebaut wurden, unter die Übergangsregelungen – müssen dann aber bereits die erforderlichen Nachweise mitführen. Ist diese Annahme korrekt?
  • Was zählt genau zu Marketingprodukten? Magazine, Poster, Flyer etc.?
  • Bei der reduzierten Sorgfaltspflicht für Nicht-KMU-Händler: Müssen hier alle Daten einschließlich der Geodaten angegeben werden, oder reicht ein Verweis auf die Prüf- bzw. Referenznummer?
  • Gelten die Bilanz- und Umsatzgrößen von Deutschland auch für die restlichen EU-Mitgliedsländer? 
  • Wer prüft, ob die DDS richtig weitergegeben wurden? Ist es für die Vereinfachungen irrelevant, wo der Rohstoff herkommt?
  • Wir handeln mit Wundversorgungsprodukten und Verbandmaterial, beziehen diese ausschließlich innerhalb der EU und vertreiben sie auf dem deutschen Markt. Fallen diese Produkte ebenfalls unter die EUDR?
  • Werden DDS-Entwürfe nicht ohnehin erforderlich sein, um über das EU-Informationssystem die Gültigkeit der Referenznummer prüfen zu können?
  • Können Downstream-Akteure weiterhin freiwillig ein DDS einreichen?
  • Woher kommen die unterschiedlichen Werte für Deutschland? Die stehen auf der Seite des BLE so nicht. Was gilt denn nun? 
  • Wer ist Zuständig für die Prüfung von EFTA-Drittstaaten (Schweiz, weder EU- noch EWR-Mitglied)? Die Behörde des Importlandes?

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