Corporate Sustainability Due Diligence Directive im Überblick

Die Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD) ist ein wichtiges neues EU-Gesetz, das Unternehmen dazu verpflichtet, ihre Lieferketten auf Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden zu prüfen. Die neue Richtlinie fordert, dass Lieferanten und Partner menschenrechtskonform und umweltfreundlich handeln. Hier erhalten Sie die wichtigsten Punkte der Richtlinie, worauf Unternehmen achten sollten und welche Vorteile sie daraus ziehen können.

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CSDDD-EU

Die CSDDD im Überblick

Die Umsetzung der Corporate Sustainability Due Diligence Directive verlangt von Unternehmen, ihre Liefer- und Wertschöpfungsketten zu analysieren, Risiken zu identifizieren, geeignete Maßnahmen zur Risikominderung zu ergreifen und darüber zu berichten. So soll gewährleistet werden, dass Standards in Bezug auf Menschenrechte, Soziales und Umwelt eingehalten werden und nachhaltige Geschäftspraktiken verstärkt werden. Eine erhöhte Rechenschaftspflicht gegenüber Investoren, Kunden und der Gesellschaft soll dies sicherstellen.

Die CSDDD verfolgt zwei Ziele:

Unternehmen dazu verpflichten,

  1. Verantwortung für ihre Auswirkungen auf Mensch und Umwelt zu übernehmen.
  2. entlang der gesamten Lieferkette menschenrechtliche Standards einhalten.

Darüber hinaus zielt die Richtlinie darauf ab, die Transparenz in globalen Wertschöpfungsketten zu erhöhen, um Verstöße gegen soziale und ökologische Standards zu vermeiden.

Wer ist vom Gesetz betroffen?

Regelung für Nicht-EU-Unternehmen:

Finanzdienstleistungen:

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Welche Fristen zur Umsetzung gibt es?

Von der EU sind gestaffelte Übergangszeiten vorgesehen.

Das Nichteinhalten der CSDDD führt zu Strafen in Höhe von bis zu 5 % des weltweiten Umsatzes

Wichtigste Inhaltspunkte der EU-Richtlinie

Unsere Tipps für die Praxis

Nicht zu lange warten.

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